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Ernährung

Wirkung von Manuka Honig: 3 gesundheitliche Vorteile, die du kennen solltest

Wirkung von Manuka Honig: 3 gesundheitliche Vorteile, die du kennen solltest

Hong wird bereits seit fast 5.500 Jahren vom Menschen genutzt – was nicht verwunderlich ist, wenn man sich die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten dieses süßen, klebrigen Nektars ansieht (1).

Er schmeckt nicht nur unglaublich köstlich im Haferbrei, sondern kann auch schützende Effekte auf den Magen-Darm-Trakt, das Herz-Kreislauf-System, die Atemwege und das Nervensystem ausüben. Und dafür haben wir sicherlich den Bienen zu danken.

Folgende Inhalte erwarten dich in diesem Artikel:

Wirkung von Manuka Honig: 3 gesundheitliche Vorteile, die du kennen solltest


Manuka Honig ist reich an Antioxidantien

Manuka-Honig enthält einen hohen Anteil an Flavonoiden und Polyphenolen, die reich an Antioxidantien sind (2). Der süße Saft ist folglich in der Lage oxidativen Stress zu reduzieren – also den Schaden, der durch freie Radikale (instabile Atome, denen ein Elektron fehlt und die daher als Reaktion Schäden an Zellen, Proteinen und DNA verursachen können) entsteht und die das Voranschreiten von Erkrankungen begünstigen können (3).

Eine aktuelle Studie zeigte, dass Manuka-Honig die Produktion von reaktiven Sauerstoffspezies (eine Art von freiem Radikal) hemmt und die Proteine sowie DNA schützt, wenn weiße Blutkörperchen (Makrophagen) oxidativem Stress ausgesetzt sind. Zusätzlich reduziert die Behandlung mit Manuka Honig Entzündungsherde (4).

Warum gibst du deinem Körper nicht einen kleinen antioxidativen Schub, indem du deinem Frühstück etwas Manuka Honig hinzufügst?

Manuka Honig hilft bei der Wundheilung

Auf der Oberfläche von Wunden befindet sich eine Ansammlung von Zellen, die auch als „Biofilm“ bezeichnet werden. Diese Zellen enthalten Mikroben, welche die Biofilme vor antimikrobiellen Mitteln schützen, so dass sich die Bekämpfung von Infektionen schwierig gestaltet. Die gute Nachricht ist, dass Manuka Honig in der Lage ist, die Bakterien dieses Biofilms abzutöten (5). Zudem ist der Honig in der Lage die Entstehung neuer Biofilme aus einer Reihe von Krankheitserregern zu verhindern (6).

In der Praxis hat sich gezeigt, dass Manuka Honig die Gesamtheilzeit von Hautwunden verkürzt und die Narbenentstehung verbessert (7)(8).

Du siehst also: Schnitte und Schürfwunden sind nicht länger ein Grund zur Sorge! Trage einfach eine dünne Schicht Manuka Honig auf und die Sache ist erledigt.

Manuka Honig hilft bei der Blutzuckerkontrolle

Es gibt Hinweise darauf, dass Manuka Honig eine positive Auswirkung auf das Management des Blutzuckerspiegels haben könnte (9). Eine klinische Studie zeigte, dass Manuka-Honig zu einem signifikant niedrigeren glykämischen Index – im Vergleich zu Saccharose oder Glucose -beitrug (10).

Der Zucker aus Manuka Honig wird nur langsam freigesetzt und verursacht keinen plötzlichen Anstieg und Crash des Blutzuckerspiegels – was definitiv ein wünschenswerter Effekt für jeden ist.

Dinge, die du über Manuka Honig wissen solltest

Da Manuka Honig eine natürliche Substanz ist, gilt der Verzehr als sicher. In seltenen Fällen kann es bei Individuen jedoch zu allergischen Reaktionen kommen (11).

Da Honig durch die Arbeit der Bienen produziert wird, kann er auch nicht zwangsweise als vegan bezeichnet werden.

Take Home Message

Manuka-Honig ist eine wunderbare und köstliche Natursubstanz mit vielen potenziellen Funktionen. Es hat eine positive Wirkung auf die Wundheilung, die Regulation des Blutzuckerspiegels und bei der Bekämpfung von freien Radikalen – und das sind nur diejenigen, die wir bisher entdeckt haben!

Manuka Honig ist eine hervorragende Belohnung, die du auf deinem Toast verstreichen, in dein Porridge geben oder direkt aus dem Glas löffeln kannst.

Es gibt einen Grund, warum wir das süße Zeug seit 5.500 Jahren benutzen!

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Unsere Artikel sollen informieren und lehren. Die dargebotenen Informationen sollten nicht als medizinische Ratschläge interpretiert werden. Kontaktiere bitte einen Arzt, bevor du mit der Ergänzung von Nahrungsergänzungsmitteln beginnst oder größere Veränderungen an deiner Ernährung durchführst.


1. Adebolu, T.T. (2005). Effect of natural honey on local isolates of diarrhea causing bacteria in Southwestern Nigeria. African Journal of Biotechnology, 4(10), pp. 1172–1174

2. Samarghandian, S., Farkhondeh, T. & Samini, F. (2017). Honey and Health: A Review of Recent Clinical Research. Pharmacognosy Research, 9(2), pp. 121-127. doi: 10.4103/0974-8490.204647

3. Poprac, P., Jomova, K., Simunkova, M., et al. (2017). Targeting Free Radicals in Oxidative Stress-Related Human Diseases. Trends in Pharmacological Sciences, 38(7), pp. 592-607. doi.org/10.1016/j.tips.2017.04.005

4. Gasparrinia, M., Afrina, S., Forbes-Hernández, T.Y., et al. (2018). Protective effects of Manuka honey on LPS-treated RAW 264.7 macrophages. Part 2: Control of oxidative stress induced damage, increase of antioxidant enzyme activities and attenuation of inflammation. Food and Chemical Toxicology, 120, pp. 578-587. doi.org/10.1016/j.fct.2018.08.001

5. Carter, D.A., Blair, S.E., Cokcetin, N.N., et al. (2016) Therapeutic Manuka Honey: No Longer So Alternative. Frontiers in Microbiology, 7, pp. 569. doi: 10.3389/fmicb.2016.00569

6. Maddocks, S. E., Lopez, M. S., Rowlands, R. S., et al. (2012). Manuka honey inhibits the development of Streptococcus pyogenes biofilms and causes reduced expression of two fibronectin binding proteins. Microbiology, 158, pp. 781–790. doi: 10.1099/mic.0.053959-0

7. Tsang, A.S., Dart, A.J., Sole‐Guitart, A., et al. (2017). Comparison of the effects of topical application of UMF20 and UMF5 manuka honey with a generic multifloral honey on wound healing variables in an uncontaminated surgical equine distal limb wound model. Australian Veterinary Journal, 95(9), pp. 333-337. doi.org/10.1111/avj.12616

8. Singh, S., Gupta, A., Gupta, B. (2018). Scar free healing mediated by the release of aloe vera and manuka honey from dextran bionanocomposite wound dressings. International Journal of Biological Macromolecules, 120, pp. 1581-1590. doi:10.1016/j.ijbiomac.2018.09.124

9. Güneş, Y.U. & Eşer I. (2007). Effectiveness of a honey dressing for healing pressure ulcers. Journal of Wound, Ostomy, and Continence nursing, 34(2), pp. 184-190. doi: 10.1097/01.WON.0000264833.11108.35

10. Erejuwa, O.O. (2014). Effect of honey in diabetes mellitus: matters arising. Journal of Diabetes and Metabolic Disorders, 13(1), pp. 23. doi: 10.1186/2251-6581-13-23.

11. Aguiar, R., Duarte, F.C. & Mendes, A. (2017). Anaphylaxis caused by honey: a case report. Asia Pacific Allergy, 7(1), pp. 48-50. doi: 10.5415/apallergy.2017.7.1.48



Alice Pearson

Alice Pearson

Autor und Experte


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